Das Mäuse-Dasein ist zwar schön
denkt sich der Mäuse-Mann
Doch - wie wär's erst mit einer Frau,
die man gut leiden kann?
Und eines Abends um halb zehn
die Stadt lag schon im Schlaf
Da fällt ihm ein, 'mal auszugeh'n
ganz toll und nicht zu brav! -
Er putzt sich rasch das weiche Fell
und trinkt noch einen Korn.
Die Armbanduhr aus Elfenbein
trägt er am Arm ganz vorn.
Entstaubt die Ohren mit dem Tuch
damit sie glänzen fein.
Und nimmt den rosa Seidenrock
aus dem geschnitzten Schrein.
Er kämmt auch noch das Barthaar durch
schaut in den Spiegel 'rein.
Und freut sich einfach königlich
im Bad allein zu sein.
Er sprüht sich noch 'nen Duft ins Fell
er muß vom Besten sein.
Geht pfeifend dann im Haus herum
er ist heut' ganz allein.
Dann wirft er sich den Seidenrock
um Schulter und den Bauch.
Die Zigarette - schräg im Mund
verbreitet dicken Rauch.
Rasch geht er dann ans Telefon
ruft sich ein Taxi her.
Denn - w e n n er schon 'mal ausgehn'n kann
dann ist er schließlich wer!
Das Taxi wartet startbereit
schon bald vor seinem Haus.
Am Steuer sitzt ein Katzen-Mann
und k e i n e graue Maus! -
Ganz bleich vor Schreck schleicht unser Freund
er nennt sich kurz Karl-Heinz
Ins Haus vor lauter Angst zurück
und will nicht weg, so scheint's!
Da öffnet Kater Dagobert
den Schlag vom Taxi schnell.
Und klingelt an der Mäusetür
im Flur wird es ganz hell.
Karl-Heinz, der flotte Mäuse-Mann
sieht noch durch den Spion.
"Komm' her!" ruft Kater Dagobert,
"Dein Taxi wartet schon!"
Da öffnet unser Mäuserich
die Tür 'nen kleinen Spalt.
Herein dringt feuchte Abendluft
denn draußen ist es kalt.
Er holt nur noch sein Portemonnaie
geflochten schön aus Bast.
Und nimmt den breiten Krempen-Hut
mit einem dicken Quast.
Er geht mit Kater Dagobert
den Weg zum Auto schnell.
Die Sternlein und der gold'ne Mond
leuchten den beiden hell.
Karl-Heinz läßt sich ins Polster fallen
er schaut zufrieden aus.
Und Dagobert, der Taxen-Mann,
fährt ihn zu einem "Haus".
Er hält vor einem Gartentor -
rot leuchtet die Laterne.
Der Taxifahrer weiß genau,
die Mäuse sind dort gerne! -
Karl-Heinz erbittet für sein Geld
'ne Körper-Ganzmassage.
Und hinterher, so weiß er schon,
kommt's auch nicht zur Blamage! -
Vertraut sich doch der Lilo an,
der mit dem schönsten Busen.
In ihrem liebevollen Arm
läßt es sich so gut schmusen. -
Sie ölt den starken Körper ein
mit Öl vom Mandelbaum.
Und Mäuserich Karl-Heinz, der Schatz
spürt ihre Kniffe kaum.
Er ruht da auf dem Canapé
die viere hochgereckt
Und schnurrt wie Nachbar's Katze laut
das Schwänzchen ausgestreckt!
Sie ölt und ölt und walkt ihn durch
erliegt jetzt auf dem Bauch.
S o ist es nur bei Lilo-Maus
die Sitte und Gebrauch! -
Dann duscht er sich und kämmt sein Fell
springt in den Swimming-Pool
Verhält sich mäuse-mann-gerecht
ist ernst und dann ganz "cool".
Schon eilt mit Obst und Käse
und einer Flasche Sekt
die Lilo zum Karl-Heinz,
der sich genüßlich reckt!
Se kniet nun vor ihm nieder
küßt ihm das feuchte Fell.
Und sagt: "Komm' bald 'mal wieder.
Die Zeit vergeht so schnell!"
Er schnäuzt erstmal das Näschen
und spricht von Liebesleid.
Und würde gern sie führen
im weißen Hochzeitskleid.
Er ist schon recht erwachsen
ein Mäuse-Kind nicht mehr.
Und will sich seinen Eltern
von nun stellen quer! -
Die Nacht schaut durch das Fenster
er löst sich aus dem Arm.
Der Lilo wurd' bei dem Gespräch
vor lauter Glück ganz warm. -
Sie mag ihn ja so gerne
zwei Jahre ist's schon her.
Und wartet nur auf ihn
und keinen andern mehr! -
Karl-Heinz geht nun nach Hause
das Taxi steht bereit.
Er glaubt, zur Mäuse-Hochzeit
ist's garnicht mehr so weit.
Die Lilo geht ans Fenster
und hebt die kleine Hand
Karl-Heinz schaut voller Liebe
und winkt zum Schluß galant!
2007-06-18
2007-06-12
Das KOHLBLATT-Grillfest
Zur Kohlblatt-Party trifft man sich
am grünen Waldesrand.
Die Hasen-Paare gehen brav
und aufrecht Hand in Hand.
Die ält'ren Männer gehen vor
die Damen hinterdrein.
Die Kinder artig und adrett
exakt in Zweier-Reih'n.
Von fern schon strömt der Duft vom Kohl
den Schmausern in die Nas'.
Denn wer verschmäht schon frischen Kohl
ist ganz gewiß kein Has'!
Sehr eilig laufen sie zum Ziel
der Schritt wird gar rasant.
Die Herren zieh'n die Damen fort
und dies nicht grad' galant! -
Sie halten ihre Hüte fest
und raffen noch das Kleid.
Zum abgemachten Ort des Fests
ist es nun nicht mehr weit.
Hei! schwupp-di-wupp! gewagt der Sprung
gleich über diesen Zaun!
Seht her! Karline Honigtau -
die kesseste der Frau'n!!!
Und hurtig setzt zum Sprung an Trine
den nächsten Schritt scheut Hasemiene.
Man hebt am Po ein bißchen an
ganz klar - das macht der eig'ne Mann!
Die jungen Burschen und die Mädel
zeigen hier schon eig'nen Schädel:
Der Rock fliegt hoch bei jedem Satz
und macht so manchem Einblick Platz.
Sehr streng schaut darob Vater Hase
ganz starr wird nun sein Blick.
Mein liebes Kind, der weite rock
ist eigentlich sehr schick!
Doch dringen freche Buben-blicke
hier ein in die intime Mitte!
Drum: raff' den Rock - es muß so sein
bei jedem heiklen Schritte!
Doch bald ist jeder Sprung getan
man ist dem Ziel ganz nah.
Da sieht man schon das Kohlblatt-Feld
es duftet wunderbar. -
Die Bänkchen steh'n in Reih' und Glied
zum Sitzen schon bereit.
Und Tellerchen - aus Holz geschnitzt -
zur Kohlblatt-Knabberzeit.
Man setzt sich nieder, wie's beliebt
ein jeder wo er will.
Und schielt schon aufgeregt - na klar!
zum großen Kohlblatt-Grill!
Drei Hasenmädchen und drei Buben
adrett in Kellner-Kluft
servieren hurtig und charmant
den Kohl mit bestem Duft.
Nur eine ältere Hasenfrau
die dralle Clementine
Hält Aufsicht über alles Tun
mit äußerst strenger Miene.
Sie füllt die Teller flugs am Grill
mit heißer Kohlblatt-Zange.
Die Kleinen mögen dies noch nicht
die Hitze macht sie bange.
Sie fügen noch die Sauce zu
und laufen durch die Reihen.
Derjenige, der noch nichts hat,
der meldet sich durch Schreien.
Da kneift ganz plötzlichschnell und frech
der Fritz die Wilhelmine.
Sie schreit sehr laut und aufgebracht,
als sei's ein Stick der Biene! -
Er zwickt sie in den Schenkel 'rein
und zieht auch noch am Rock.
Jedwede wohlerzogene Maid
zerbricht bei jenem Schock!!!
Wo Sitte und Moral noch hat
den rechten Stellenwert
Ist jener Akt vom Mann beim Weib
nun ganz und gar verkehrt!
Sehr bös' schaut Papa Kunibert
entsetzt schnieft Mutter Liese.
Wo man bedacht auf Sittsamkeit
versinkt man in der Krise.-
Sie schauen steif und starr sich an
der Sohn will sich nicht fügen!
Doch scheut man sich, ihn hier sofort
nach Hasen-Art zu rügen!
So wirft man einen scheuen Blick
noch rasch zur Wilhelmine.
Doch - diese lächelt vor sich hin
mit sinnlich-sel'ger Miene.
Hat zwar der ungeduldig' Fritz
gezwickt das gute Kind
So sieht sie doch auf diesem Weg
wie man ihn an sich bind'! -
Da geht ein Glöckchen - bimmel-bam
beim Grillfest durch die Reihen.
Ans Glas klopft Vater Ottokar
man möge ihm verzeihen.
Die Stimme stockt - der Hals wird eng
doch seine Frau Elise
wünscht augenblicklich klare Front
bei der Familien-Krise!
Auch sie war'n Opfer jener Macht,
die man wohl Triebe nennt.
doch wissen sie seit Jahr und Tag,
wie wahre Liebe brennt!
So schauen sie dem Töchterlein
nun aufs Gesicht und Herz.
Und sehen sie in Nöten
vor lauter Liebesschmerz.
So kommt zu später Stunde
es zur Verlobung noch.
Für Fritz und Wilhelmine
die immer so gut roch!
Er windet ihr ein ringelein
aus gold'nem Hanf aus Dank
Und beide sitzen selig
auf der Verlobungsbank.
Von nun an heißt es: S p a r e n
ein Hasenbau muß her!
Und nicht zu klein, mein Schatz,
das rat' als Freund ich dir!
So sieht der Mensch, durch Kneifen
in manchen runden Po
wird man als junges hasen-Paar
am Ende doch ganz froh!
Wie wär's, wenn auch Ihr Menschen
dem Kneif-Drang gebet nach?
Es macht manch' strenge Dame
rasch und n a c h h a l t i g wach!
So geht die Kohlblatt-Party
dem guten Ende zu.
Die Paare geh'n nach Hause
und legen sich zur Ruh'!
Der Grill ist längst erloschen
die Flaschen fast geleert.
Was wär' mit Wilhelmine
hätt' sie sich noch geziert?
Und auch die Elternpaare
Elies' und Ottokar
Der Kunibert und Liese
sie finden's wunderbar!
Der Fritz und Wilhelmine
sie geh'n zwar mit Verdruß
ein jeder in den eig'nen Bau
nach einem l a n g e n Kuß! -
Was wollt Ihr nun noch hören
Ihr Menschen hier und dort?
Für Euch ist die Geschichte aus
geht einfach jetzt nur fort!
So kümmert Euch ganz rasch einmal
um Euren eig'nen Kram.
Bei Hasen-Leuten kennt man nichts
von Kummer und von Scham. -
Man lebt, wenn's einmal funkte,
beglückt ein Leben lang.
Und tut dem lieben Herrgott
tagtäglich dafür Dank!
Und in 'ner schweren Krise
wenn garnichts klappen will,
Dann sitzt man bei der Häsin
und hält ihr Händchen still.
Man macht zwar auch 'mal Augen
der schönen Nachbarin
Doch - hier zählt nur die Liebste
und geht nicht aus dem Sinn!
Von diesem reizend' Völkchen
guckt Euch nur etwas ab!
Laßt Eure Ohren wachsen
ganz puschlig-lang und schlapp! -
Denn - wer von Euch - den Menschen
die Häschen lieben kann
Der liebt doch auch die Menschen
ob Frau nun oder Mann!
Die Hasen sind sehr weich,
sehr liebevoll und zart.
Manch' Hasen-Mann sehr männlich -
mit einem dicken Bart.
Und ist der Mensch 'mal traurig
gar krank und depremiert,
Dann ist es nur ein "Hase",
der dieses Leid kapiert...
Er ist dann in der Lage
zu lindern Seelenschmerz.
Und legt die warme Pfote
auf Brust und auch ans Herz.
So nützt dem k ü h l e n Menschen
das "Hasen-Sein" doch sehr.
Drum bitt' ich Euch: schützt dieses Volk,
als ob es Menschlein wär'n!
am grünen Waldesrand.
Die Hasen-Paare gehen brav
und aufrecht Hand in Hand.
Die ält'ren Männer gehen vor
die Damen hinterdrein.
Die Kinder artig und adrett
exakt in Zweier-Reih'n.
Von fern schon strömt der Duft vom Kohl
den Schmausern in die Nas'.
Denn wer verschmäht schon frischen Kohl
ist ganz gewiß kein Has'!
Sehr eilig laufen sie zum Ziel
der Schritt wird gar rasant.
Die Herren zieh'n die Damen fort
und dies nicht grad' galant! -
Sie halten ihre Hüte fest
und raffen noch das Kleid.
Zum abgemachten Ort des Fests
ist es nun nicht mehr weit.
Hei! schwupp-di-wupp! gewagt der Sprung
gleich über diesen Zaun!
Seht her! Karline Honigtau -
die kesseste der Frau'n!!!
Und hurtig setzt zum Sprung an Trine
den nächsten Schritt scheut Hasemiene.
Man hebt am Po ein bißchen an
ganz klar - das macht der eig'ne Mann!
Die jungen Burschen und die Mädel
zeigen hier schon eig'nen Schädel:
Der Rock fliegt hoch bei jedem Satz
und macht so manchem Einblick Platz.
Sehr streng schaut darob Vater Hase
ganz starr wird nun sein Blick.
Mein liebes Kind, der weite rock
ist eigentlich sehr schick!
Doch dringen freche Buben-blicke
hier ein in die intime Mitte!
Drum: raff' den Rock - es muß so sein
bei jedem heiklen Schritte!
Doch bald ist jeder Sprung getan
man ist dem Ziel ganz nah.
Da sieht man schon das Kohlblatt-Feld
es duftet wunderbar. -
Die Bänkchen steh'n in Reih' und Glied
zum Sitzen schon bereit.
Und Tellerchen - aus Holz geschnitzt -
zur Kohlblatt-Knabberzeit.
Man setzt sich nieder, wie's beliebt
ein jeder wo er will.
Und schielt schon aufgeregt - na klar!
zum großen Kohlblatt-Grill!
Drei Hasenmädchen und drei Buben
adrett in Kellner-Kluft
servieren hurtig und charmant
den Kohl mit bestem Duft.
Nur eine ältere Hasenfrau
die dralle Clementine
Hält Aufsicht über alles Tun
mit äußerst strenger Miene.
Sie füllt die Teller flugs am Grill
mit heißer Kohlblatt-Zange.
Die Kleinen mögen dies noch nicht
die Hitze macht sie bange.
Sie fügen noch die Sauce zu
und laufen durch die Reihen.
Derjenige, der noch nichts hat,
der meldet sich durch Schreien.
Da kneift ganz plötzlichschnell und frech
der Fritz die Wilhelmine.
Sie schreit sehr laut und aufgebracht,
als sei's ein Stick der Biene! -
Er zwickt sie in den Schenkel 'rein
und zieht auch noch am Rock.
Jedwede wohlerzogene Maid
zerbricht bei jenem Schock!!!
Wo Sitte und Moral noch hat
den rechten Stellenwert
Ist jener Akt vom Mann beim Weib
nun ganz und gar verkehrt!
Sehr bös' schaut Papa Kunibert
entsetzt schnieft Mutter Liese.
Wo man bedacht auf Sittsamkeit
versinkt man in der Krise.-
Sie schauen steif und starr sich an
der Sohn will sich nicht fügen!
Doch scheut man sich, ihn hier sofort
nach Hasen-Art zu rügen!
So wirft man einen scheuen Blick
noch rasch zur Wilhelmine.
Doch - diese lächelt vor sich hin
mit sinnlich-sel'ger Miene.
Hat zwar der ungeduldig' Fritz
gezwickt das gute Kind
So sieht sie doch auf diesem Weg
wie man ihn an sich bind'! -
Da geht ein Glöckchen - bimmel-bam
beim Grillfest durch die Reihen.
Ans Glas klopft Vater Ottokar
man möge ihm verzeihen.
Die Stimme stockt - der Hals wird eng
doch seine Frau Elise
wünscht augenblicklich klare Front
bei der Familien-Krise!
Auch sie war'n Opfer jener Macht,
die man wohl Triebe nennt.
doch wissen sie seit Jahr und Tag,
wie wahre Liebe brennt!
So schauen sie dem Töchterlein
nun aufs Gesicht und Herz.
Und sehen sie in Nöten
vor lauter Liebesschmerz.
So kommt zu später Stunde
es zur Verlobung noch.
Für Fritz und Wilhelmine
die immer so gut roch!
Er windet ihr ein ringelein
aus gold'nem Hanf aus Dank
Und beide sitzen selig
auf der Verlobungsbank.
Von nun an heißt es: S p a r e n
ein Hasenbau muß her!
Und nicht zu klein, mein Schatz,
das rat' als Freund ich dir!
So sieht der Mensch, durch Kneifen
in manchen runden Po
wird man als junges hasen-Paar
am Ende doch ganz froh!
Wie wär's, wenn auch Ihr Menschen
dem Kneif-Drang gebet nach?
Es macht manch' strenge Dame
rasch und n a c h h a l t i g wach!
So geht die Kohlblatt-Party
dem guten Ende zu.
Die Paare geh'n nach Hause
und legen sich zur Ruh'!
Der Grill ist längst erloschen
die Flaschen fast geleert.
Was wär' mit Wilhelmine
hätt' sie sich noch geziert?
Und auch die Elternpaare
Elies' und Ottokar
Der Kunibert und Liese
sie finden's wunderbar!
Der Fritz und Wilhelmine
sie geh'n zwar mit Verdruß
ein jeder in den eig'nen Bau
nach einem l a n g e n Kuß! -
Was wollt Ihr nun noch hören
Ihr Menschen hier und dort?
Für Euch ist die Geschichte aus
geht einfach jetzt nur fort!
So kümmert Euch ganz rasch einmal
um Euren eig'nen Kram.
Bei Hasen-Leuten kennt man nichts
von Kummer und von Scham. -
Man lebt, wenn's einmal funkte,
beglückt ein Leben lang.
Und tut dem lieben Herrgott
tagtäglich dafür Dank!
Und in 'ner schweren Krise
wenn garnichts klappen will,
Dann sitzt man bei der Häsin
und hält ihr Händchen still.
Man macht zwar auch 'mal Augen
der schönen Nachbarin
Doch - hier zählt nur die Liebste
und geht nicht aus dem Sinn!
Von diesem reizend' Völkchen
guckt Euch nur etwas ab!
Laßt Eure Ohren wachsen
ganz puschlig-lang und schlapp! -
Denn - wer von Euch - den Menschen
die Häschen lieben kann
Der liebt doch auch die Menschen
ob Frau nun oder Mann!
Die Hasen sind sehr weich,
sehr liebevoll und zart.
Manch' Hasen-Mann sehr männlich -
mit einem dicken Bart.
Und ist der Mensch 'mal traurig
gar krank und depremiert,
Dann ist es nur ein "Hase",
der dieses Leid kapiert...
Er ist dann in der Lage
zu lindern Seelenschmerz.
Und legt die warme Pfote
auf Brust und auch ans Herz.
So nützt dem k ü h l e n Menschen
das "Hasen-Sein" doch sehr.
Drum bitt' ich Euch: schützt dieses Volk,
als ob es Menschlein wär'n!
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